DIW-Präsident Fratzscher erklärt Ostdeutschen ihre Interessen
Berlin, 27. Juli 2026. In der Publikation „DIW aktuell“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung behauptet dessen Präsident Marcel Fratzscher, die strukturschwachen AfD-Hochburgen in Sachsen-Anhalt würden unter einer AfD-Politik am stärksten leiden. Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Christian Douglas, Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages:
„Marcel Fratzscher hat unter dem Deckmantel einer wissenschaftlichen Arbeit erneut eine politische Kampfschrift veröffentlicht. Die Berechnungen des DIW beruhen auf Annahmen, die mit den tatsächlichen Positionen der AfD nichts zu tun haben. Unterstellt werden ein chaotischer EU-Austritt und eine radikale Abschottung, obwohl die AfD für einen geordneten Reform- und Verhandlungsweg eintritt. Gleichzeitig blendet das DIW die erheblichen wirtschaftlichen Belastungen der unkontrollierten Migration ebenso aus wie die Folgen einer Politik aus hohen Steuern, steigenden Abgaben und dauerhaft hohen Energiepreisen. Gerade diese Faktoren setzen die ostdeutsche Wirtschaft massiv unter Druck und gefährden die wirtschaftlichen Grundlagen ganzer Regionen – etwa die bedeutenden Chemiestandorte in Sachsen-Anhalt. Die Abwärtsspirale, vor der Fratzscher warnt, ist bereits durch die links geprägte Politik in Gang gesetzt worden. Wer den Staat wieder zum allmächtigen Umverteiler und Planer macht, riskiert denselben Niedergang, den die Ostdeutschen nach 1989 mühsam hinter sich lassen konnten. Wer die Lebensverhältnisse in Deutschland gerade auch für junge Menschen verbessern will, braucht wirtschaftliche Perspektiven und wirtschaftliche Vernunft. Genau dafür steht die AfD. Was die Menschen nicht brauchen, sind pseudowissenschaftliche Belehrungen aus Berlin.“